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	<title>Ein kompetenter Geologe verreißt die Eiszeitlehre! - Versionsgeschichte</title>
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		<author><name>Bb</name></author>
		
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		<title>Bb am 28. August 2014 um 23:38 Uhr</title>
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		<updated>2014-08-28T23:38:37Z</updated>

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		<author><name>Bb</name></author>
		
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		<title>RMH am 15. Juli 2009 um 16:37 Uhr</title>
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		<updated>2009-07-15T16:37:05Z</updated>

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		<author><name>RMH</name></author>
		
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		<title>Bb am 28. Mai 2009 um 16:31 Uhr</title>
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		<updated>2009-05-28T16:31:19Z</updated>

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&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot;&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&amp;#160;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;−&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Nach Sandberg handelt es sich bei der Eiszeit-Lehre um eine unhaltbare Hypothese, um eine voreilig und leichtfertig aufgepustete ,,Seifenblase&amp;quot;. Das ganze - wenn man nicht genau hinschaut: imposante - &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Gedankengebäude &lt;/del&gt;war offensichtlich bloß der unwissenschaftlichen lyellschen Ideologie (&lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;2&lt;/del&gt;) geschuldet und wurde, um sie zu stützen und dem Publikum ,,verkaufen” zu können, errichtet. Wirkliche Beweise für diese Lehre ersparte man sich, respektive: Man ,,drehte alles so hin“, dass es wie Beweise aussah.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Nach Sandberg handelt es sich bei der Eiszeit-Lehre um eine unhaltbare Hypothese, um eine voreilig und leichtfertig aufgepustete ,,Seifenblase&amp;quot;. Das ganze - wenn man nicht genau hinschaut: imposante - &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Gedan- kengebäude &lt;/ins&gt;war offensichtlich bloß der unwissenschaftlichen lyellschen Ideologie &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Anmerkung: Die Lehrmeinung, es hätten bei der Formung der Erdoberfläche stets nur jene vergleichsweise harmlosen &lt;/ins&gt;(&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;nicht-kataklysmischen!&lt;/ins&gt;) &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Kräfte mitgewirkt, wie wir sie heute beobachten können, wird deswegen auch &amp;quot;Aktualismus&amp;quot; benannt. Nach unserem heutigen Wissen ist diese Doktrin als gänzlich abwegig zu bezeichnen.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;/ins&gt;geschuldet und wurde, um sie zu stützen und dem Publikum ,,verkaufen” zu können, errichtet. Wirkliche Beweise für diese Lehre ersparte man sich, respektive: Man ,,drehte alles so hin“, dass es wie Beweise aussah.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;−&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Hier konstatiert ein super-kompetenter Autor, dass die angeblichen ,,glazialen Produkte” (,&lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;,Moränen”, &lt;/del&gt;Drumlins, Schotter etc.), die das &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;,,&lt;/del&gt;Große &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Eiszeitalter” &lt;/del&gt;beweisen sollen, völlig identisch mit gleichartigen Erscheinungen von definitiv nicht-glazialem Ursprung sind. Und zwar so identisch, dass nicht einmal darauf spezialisierte Geologen sie auseinander halten können! Nach Sandberg wurde einfach unterstellt - aber nie wissenschaftlich konkret bewiesen -, dass jene angeblichen ,,&lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Endmoränen”&lt;/del&gt;, die &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Drumlins (3) &lt;/del&gt;etc., die ganze angebliche &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;,,&lt;/del&gt;glaziale &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Serie”&lt;/del&gt;, einer &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;,,Eiszeit” &lt;/del&gt;ihre Entstehung verdanken.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Hier konstatiert ein super-kompetenter Autor, dass die angeblichen ,,glazialen Produkte” (&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;&amp;quot;[http://de.wikipedia.org/wiki/Mor%C3%A4ne Moränen]&amp;quot;&lt;/ins&gt;, &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;[http://de.wikipedia.org/wiki/Drumlin &lt;/ins&gt;Drumlins&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;]&lt;/ins&gt;, &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;[http://de.wikipedia.org/wiki/Kies &lt;/ins&gt;Schotter&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;] &lt;/ins&gt;etc.), die das &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;&amp;quot;&lt;/ins&gt;Große &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Eiszeitalter&amp;quot; &lt;/ins&gt;beweisen sollen, völlig identisch mit gleichartigen Erscheinungen von definitiv nicht-glazialem Ursprung sind. Und zwar so identisch, dass nicht einmal darauf spezialisierte Geologen sie auseinander halten können! Nach Sandberg wurde einfach unterstellt - aber nie wissenschaftlich konkret bewiesen -, dass jene angeblichen &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;&amp;quot;Endmoränen&amp;quot;&lt;/ins&gt;, &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;die Drumlins &amp;lt;ref&amp;gt;Anmerkung: Drumlins sind typische&lt;/ins&gt;, &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;länglich-stromlinienförmig geformte Hügel aus quartärzeitlichem Ablagerungsmaterial wie Kies etc.&lt;/ins&gt;, die &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;stellenweise sehr zahlreich auftreten.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;/ins&gt;etc., die ganze angebliche &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;&amp;quot;&lt;/ins&gt;glaziale &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Serie&amp;quot;&lt;/ins&gt;, einer &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;&amp;quot;Eiszeit&amp;quot; &lt;/ins&gt;ihre Entstehung verdanken.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;−&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;,,&lt;/del&gt;Von besonderem Interesse ist es, dass von einigen dieser als glazial gedeuteten Erscheinungen mit Sicherheit bekannt ist, dass sie nicht unter den Produkten der gegenwärtigen Gletscher oder des Inlandeises &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;vorkommen &lt;/del&gt;... Erwähnt sei nur die wichtigste Ablagerung, nämlich der als Grundmoräne geltende Geschiebelehm ... Es ist vielmehr allgemein bekannt, dass die ganz feinen Gesteinsbestandteile, welche den Lehm bilden, in der mobilen Untermoräne zwar anwesend sind, jedoch beim Abtauen des Gletschereises von den &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Schmelzwässern &lt;/del&gt;abgeführt werden (Gletschermilch). Deshalb muss die wirkliche Grundmoräne lehmfrei sein, und sie ist es auch tatsächlich, wie die unmittelbaren Beobachtungen immer wieder einwandfrei nachgewiesen &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;haben”&lt;/del&gt;. (S. 6-7)&lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;.&lt;/del&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;&amp;quot;''&lt;/ins&gt;Von besonderem Interesse ist es, dass von einigen dieser als glazial gedeuteten Erscheinungen mit Sicherheit bekannt ist, dass sie nicht unter den Produkten der gegenwärtigen Gletscher oder des Inlandeises &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;vorkom- men &lt;/ins&gt;... Erwähnt sei nur die wichtigste Ablagerung, nämlich der als Grundmoräne geltende Geschiebelehm ... Es ist vielmehr allgemein bekannt, dass die ganz feinen Gesteinsbestandteile, welche den Lehm bilden, in der mobilen Untermoräne zwar anwesend sind, jedoch beim Abtauen des Gletschereises von den &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Schmelzwäs- sern &lt;/ins&gt;abgeführt werden (Gletschermilch). Deshalb muss die wirkliche Grundmoräne lehmfrei sein, und sie ist es auch tatsächlich, wie die unmittelbaren Beobachtungen immer wieder einwandfrei nachgewiesen &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;haben''&amp;quot;&lt;/ins&gt;. (S. 6-7)&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;−&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;,,&lt;/del&gt;Das Problem des Wesens des Geschiebelehms ... ist deswegen von vitaler Bedeutung, weil die ganze glaziale Lehrvorstellung letzten Endes aufgebaut ist auf der Annahme, dass derselbe die lokal zurückgelassene Grundmoräne des Inlandeises darstellt. Die Karten, welche die vermutete Eisbedeckung der &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;nordeuropäischen &lt;/del&gt;und nordamerikanischen Gebiete darstellen, sind sogar im wesentlichen auf dieser Annahme basiert. Sollte es sich herausstellen, dass diese Annahme falsch ist, dann wäre damit die ganze Eiszeitvorstellung eo ipso verurteilt. Eine zurückgelassene Grundmoräne bildet ja den einzigen Beweis, dass die betreffende Stelle einst von Eis hat bedeckt sein müssen. Einen anderen Beweis gibt es nicht, und ein solcher ist auch nicht &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;denkbar” &lt;/del&gt;(S. 9-10). Aber eben, wie wir dem vorausgegangenen Zitat entnehmen, es ist sehr unwahrscheinlich, dass besagter Geschiebelehm überhaupt die Grundmoräne einer ausgedehnten Inlandvergletscherung &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;gewesen &lt;/del&gt;ist &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;(4)&lt;/del&gt;.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;&amp;quot;''&lt;/ins&gt;Das Problem des Wesens des Geschiebelehms ... ist deswegen von vitaler Bedeutung, weil die ganze glaziale Lehrvorstellung letzten Endes aufgebaut ist auf der Annahme, dass derselbe die lokal zurückgelassene Grundmoräne des Inlandeises darstellt. Die Karten, welche die vermutete Eisbedeckung der &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;nordeuropäi- schen &lt;/ins&gt;und nordamerikanischen Gebiete darstellen, sind sogar im wesentlichen auf dieser Annahme basiert. Sollte es sich herausstellen, dass diese Annahme falsch ist, dann wäre damit die ganze Eiszeitvorstellung eo ipso verurteilt. Eine zurückgelassene Grundmoräne bildet ja den einzigen Beweis, dass die betreffende Stelle einst von Eis hat bedeckt sein müssen. Einen anderen Beweis gibt es nicht, und ein solcher ist auch nicht &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;denkbar''&amp;quot; &lt;/ins&gt;(S. 9-10). Aber eben, wie wir dem vorausgegangenen Zitat entnehmen, es ist sehr unwahrscheinlich, dass besagter Geschiebelehm überhaupt die Grundmoräne einer ausgedehnten Inlandvergletscherung &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;gewe- sen &lt;/ins&gt;ist. &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Anmerkung: In diesem Zusammenhang sei an die ,,unmöglichen” Schubverhältnisse erinnert! Der Verfasser hat S. 38 von EFODON-SYNESIS Nr. 15/1996 eine Alpenvorland-Vergletscherung maßstabsgerecht skizziert, die schon unglaubhaft genug wirkt. Eine Inlandvergletscherung Nordeuropas oder Nordamerikas wirkt, so skizziert, geradezu lächerlich!&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;−&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;In ähnlicher, einleuchtender Weise begründet Sandberg seine überwältigenden Zweifel an den Entstehungs-Erklärungen unserer &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;,,&lt;/del&gt;Eiszeit-&lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Scholastik” &lt;/del&gt;für andere Phänomene wie Findlinge, Drumlins, U-Täler, Löss, Schotterterrassen, Übertiefung von Haupttälern gegenüber Nebentälern oder ,,Urstromtäler”. Breiten Raum nimmt bei ihm das Problem ein, wie denn die angeblichen riesigen Inlandgletscher die geradezu &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;ungeheuerlichen &lt;/del&gt;Schottermassen transportiert haben sollen, die - noch heute mit einer Mächtigkeit bis zu Hunderten von Metern - etwa Norddeutschland oder Nordamerika bedecken. &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;,,&lt;/del&gt;Bekanntlich waren alle Grönland- und Antarktisforscher erstaunt über den geringen Schuttinhalt des &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Inlandeises” &lt;/del&gt;(S. 40)&lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;.&lt;/del&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;In ähnlicher, einleuchtender Weise begründet Sandberg seine überwältigenden Zweifel an den Entstehungs-Erklärungen unserer &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;&amp;quot;&lt;/ins&gt;Eiszeit-&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Scholastik&amp;quot; &lt;/ins&gt;für andere Phänomene wie Findlinge, Drumlins, U-Täler, Löss, Schotterterrassen, Übertiefung von Haupttälern gegenüber Nebentälern oder ,,Urstromtäler”. Breiten Raum nimmt bei ihm das Problem ein, wie denn die angeblichen riesigen Inlandgletscher die geradezu &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;ungeheuer- lichen &lt;/ins&gt;Schottermassen transportiert haben sollen, die - noch heute mit einer Mächtigkeit bis zu Hunderten von Metern - etwa Norddeutschland oder Nordamerika bedecken. &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;&amp;quot;''&lt;/ins&gt;Bekanntlich waren alle Grönland- und Antarktisforscher erstaunt über den geringen Schuttinhalt des &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Inlandeises''&amp;quot;. &lt;/ins&gt;(S. 40)&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;−&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Sandberg zieht dann das Fazit: &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;,,&lt;/del&gt;Wir haben also nachgewiesen, dass die Grundlagen, worauf die &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Eiszeitannahme &lt;/del&gt;sich stützt, unzulänglich sind und sich widersprechen ... Die herrschende Eiszeitannahme und die darauf aufgebaute Theorie müssen daher fallen gelassen &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;werden“ &lt;/del&gt;(S. 48)&lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;. &lt;/del&gt;Und er fügt noch hinzu, dass &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;,,bekanntlich &lt;/del&gt;besonders in den letzten Zeiten auch von botanischen, zoologischen und biologischen Seiten schwere Bedenken erhoben worden sind gegen die herrschende Lehrvorstellung der diluvialen &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Eiszeit”&lt;/del&gt;.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Sandberg zieht dann das Fazit: &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;&amp;quot;''&lt;/ins&gt;Wir haben also nachgewiesen, dass die Grundlagen, worauf die &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Eiszeitan- nahme &lt;/ins&gt;sich stützt, unzulänglich sind und sich widersprechen ... Die herrschende Eiszeitannahme und die darauf aufgebaute Theorie müssen daher fallen gelassen &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;werden''&amp;quot;. &lt;/ins&gt;(S. 48) Und er fügt noch hinzu, dass &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;&amp;quot;''be- kanntlich &lt;/ins&gt;besonders in den letzten Zeiten auch von botanischen, zoologischen und biologischen Seiten schwere Bedenken erhoben worden sind gegen die herrschende Lehrvorstellung der diluvialen &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Eiszeit''&lt;/ins&gt;.&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;&amp;quot;&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;−&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Was glaubt nun Sandberg, wie alle jene einer angeblichen &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;,,Eiszeit” &lt;/del&gt;zugeschriebenen Ablagerungen und &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Erscheinungen &lt;/del&gt;entstanden sind? Ja, das kommt nicht so klar heraus wie seine Argumente für sein Verreißen der Eiszeit-Lehre. Man merkt, es fehlte ihm Velikovskys EARTH IN UPHEAVAL, das erst neunzehn Jahre später (1956) erscheinen sollte! Aber als guter Geologe ist er schon auf der richtigen Spur: &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;,,&lt;/del&gt;M. E. hat man z. B. noch viel zu wenig den Faktor der Gesteinsströme (Petrofluxe) in Betracht gezogen. Solche Gesteinsströme sind mit riesigen Wasser- bzw. Gasmassen in Verbindung zu bringen, so dass man an katastrophenmäßige Ereignisse denken &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;muss“ &lt;/del&gt;(S. 49, Hervorheb. H. F.)&lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;.&lt;/del&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Was glaubt nun Sandberg, wie alle jene einer angeblichen &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;&amp;quot;Eiszeit&amp;quot; &lt;/ins&gt;zugeschriebenen Ablagerungen und &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Er- scheinungen &lt;/ins&gt;entstanden sind? Ja, das kommt nicht so klar heraus wie seine Argumente für sein Verreißen der Eiszeit-Lehre. Man merkt, es fehlte ihm &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;[[Dr. Immanuel Velikovsky|&lt;/ins&gt;Velikovskys&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;]] [http://books.google.de/books?id=1I8lAAAAMAAJ&amp;amp;q=Velikovsky+&lt;/ins&gt;EARTH&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;+&lt;/ins&gt;IN&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;+&lt;/ins&gt;UPHEAVAL&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;&amp;amp;dq=Velikovsky+EARTH+IN+UPHEAVAL&amp;amp;pgis=1 EARTH IN UPHEAVAL]&lt;/ins&gt;, das erst neunzehn Jahre später (1956) erscheinen sollte! Aber als guter Geologe ist er schon auf der richtigen Spur: &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;&amp;quot;''&lt;/ins&gt;M. E. hat man z. B. noch viel zu wenig den Faktor der Gesteinsströme (Petrofluxe) in Betracht gezogen. Solche Gesteinsströme sind mit riesigen Wasser- bzw. Gasmassen in Verbindung zu bringen, so dass man an katastrophenmäßige Ereignisse denken &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;muss''&amp;quot;. &lt;/ins&gt;(S. 49, Hervorheb. H. F.)&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;−&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Sandberg verbreitet sich in einem Folge-Bändchen &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;(5) &lt;/del&gt;dann noch ausführlicher über die vielfältigen &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Möglichkeiten &lt;/del&gt;von Schutt- und Schlammströmen, mit denen man rechnen müsse. Aber was eben bei ihm fehlt, das merkt man deutlich, ist ein Einschlag von velikovskyschem Katastrophismus in seinem Weltbild. Er realisierte damals noch nicht die vielfältigen Möglichkeiten kosmisch verursachter, gigantischer Kataklysmen, die uns heute - sofern wir nicht gänzlich von den schulwissenschaftlichen &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;,,Mythen” &lt;/del&gt;und &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;,,Märchenerzählungen” hypnotisiert &lt;/del&gt;sind - selbstverständlich sind. An gigantische, Kontinente überrollende Riesen-Tsunamis zu denken lag ihm wohl ebenso fern, könnte man vermuten, wie der Gedanke, ob nicht vielleicht ein Teil unserer Kies-, Löss-, Sand- und Wassermassen extraterrestrischen Ursprungs sein könnte.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Sandberg verbreitet sich in einem Folge-Bändchen &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe: C. G. S. Sandberg: ,,Ist die Annahme von Eiszeiten berechtigt? - Teil II: Gesteinsströme, eine Studie über Wasserstrom, Schlammstrom, Lahar, Glutstrom”, Leiden 1940.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;/ins&gt;dann noch ausführlicher über die vielfältigen &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Möglich- keiten &lt;/ins&gt;von Schutt- und Schlammströmen, mit denen man rechnen müsse. Aber was eben bei ihm fehlt, das merkt man deutlich, ist ein Einschlag von velikovskyschem Katastrophismus in seinem Weltbild. Er realisierte damals noch nicht die vielfältigen Möglichkeiten kosmisch verursachter, gigantischer Kataklysmen, die uns heute - sofern wir nicht gänzlich von den schulwissenschaftlichen &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;&amp;quot;Mythen&amp;quot; &lt;/ins&gt;und &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;&amp;quot;Märchenerzählungen&amp;quot; hyp- notisiert &lt;/ins&gt;sind - selbstverständlich sind. An gigantische, Kontinente überrollende Riesen-Tsunamis zu denken lag ihm wohl ebenso fern, könnte man vermuten, wie der Gedanke, ob nicht vielleicht ein Teil unserer Kies-, Löss-, Sand- und Wassermassen extraterrestrischen Ursprungs sein könnte.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;−&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Zweifellos ist jedenfalls Sandbergs Werk ein wertvoller Beitrag zur gegenwärtig auf den Seiten von EFODON-SYNESIS stattfindenden Eiszeit-Diskussion. Es wurden da schon allerhand bedenkenswerte &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;,,&lt;/del&gt;Eiszeit&lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;''&lt;/del&gt;-&lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Erklärungs&lt;/del&gt;-Szenarien diskutiert. Haben vielleicht zusätzlich noch gewaltige, kosmisch verursachte - möglicherweise aus kometarischen Trümmermassen stammende - Schutt- und Schlamm-Ströme, untermischt mit Eis-, Gas- und Wassermassen, das Bild verkompliziert?&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Zweifellos ist jedenfalls Sandbergs Werk ein wertvoller Beitrag zur gegenwärtig auf den Seiten von EFODON-SYNESIS stattfindenden Eiszeit-Diskussion. Es wurden da schon allerhand bedenkenswerte &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;&amp;quot;&lt;/ins&gt;Eiszeit&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;&amp;quot;&lt;/ins&gt;-&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Erklär- ungs&lt;/ins&gt;-Szenarien diskutiert. Haben vielleicht zusätzlich noch gewaltige, kosmisch verursachte - möglicherweise aus kometarischen Trümmermassen stammende - Schutt- und Schlamm-Ströme, untermischt mit Eis-, Gas- und Wassermassen, das Bild verkompliziert?&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;===Anmerkungen===&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;===Anmerkungen===&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;−&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;(c) 1996 &lt;/del&gt;Horst Friedrich (EFODON-SYNESIS Nr. 18/1996)&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Dieser Beitrag von [[Dr. Horst Friedrich|&lt;/ins&gt;Horst Friedrich&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;]] &lt;/ins&gt;(&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;© 1996) wurde erstmals in der Zeitschrift [http://www.efodon.de/html/publik/sy/sy.html &lt;/ins&gt;EFODON-SYNESIS&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;] (&lt;/ins&gt;Nr. 18/1996) &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;veröffentlicht&lt;/ins&gt;. &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Bei ''Atlantisforschung&lt;/ins&gt;.&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;de'' erscheint er in einer redaktionell bearbeiteten Neufassung&lt;/ins&gt;.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;−&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&amp;#160;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot;&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;−&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;1 Christoph Georg Sigismund Sandberg: ,,Ist die Annahme von Eiszeiten berechtigt?“, Bd&lt;/del&gt;. &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;1, Leiden 1937&lt;/del&gt;. &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Das Werk ist über den Fernleihverkehr der öffentlichen Bibliotheken jederzeit zugänglich&lt;/del&gt;.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot;&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;−&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;2 Die Lehrmeinung, es hätten bei der Formung der Erdoberfläche stets nur jene vergleichsweise harmlosen (nicht-kataklysmischen!) Kräfte mitgewirkt, wie wir sie heute beobachten können, wird deswegen auch ,,Aktualismus” benannt. Nach unserem heutigen Wissen ist diese Doktrin als gänzlich abwegig zu bezeichnen.&lt;/del&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;−&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;4 In diesem Zusammenhang sei an die ,,unmöglichen” Schubverhältnisse erinnert! Der Verfasser hat S. 38 von EFODON&lt;/del&gt;-&lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;SYNESIS Nr. 15/1996 eine Alpenvorland-Vergletscherung maßstabsgerecht skizziert, die schon unglaubhaft genug wirkt. Eine Inlandvergletscherung Nordeuropas oder Nordamerikas wirkt, so skizziert, geradezu lächerlich!&lt;/del&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;===Bild&lt;/ins&gt;-&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Quelle===&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>Bb</name></author>
		
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		<title>Bb: Die Seite wurde neu angelegt: von unserem Gastautor Dr. Horst Friedrich  Man kann nicht gut eine Rezension eines Buches verfassen, das schon vor sechzig Jahren erschienen ist. Mitunter ist es ab...</title>
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		<updated>2009-03-30T23:03:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Die Seite wurde neu angelegt: von unserem Gastautor &lt;a href=&quot;/index.php?title=Dr._Horst_Friedrich&quot; title=&quot;Dr. Horst Friedrich&quot;&gt;Dr. Horst Friedrich&lt;/a&gt;  Man kann nicht gut eine Rezension eines Buches verfassen, das schon vor sechzig Jahren erschienen ist. Mitunter ist es ab...&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;von unserem Gastautor [[Dr. Horst Friedrich]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann nicht gut eine Rezension eines Buches verfassen, das schon vor sechzig Jahren erschienen ist. Mitunter ist es aber notwendig, ein Werk der Vergessenheit zu entreißen! Weil man es erneut braucht. Oder weil es seinerzeit und seither der Establishment-Scholastik nicht genehm war und deswegen nicht die ihm zukommende Würdigung erfuhr, während es heute ausgezeichnet ,,in die Landschaft passt”.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ein ,,Großes Eiszeitalter” entschieden abstreitende Werk von C. G. S. Sandberg (1), auf das der Verfasser durch seinen geschätzten Freund Uwe Topper aufmerksam gemacht wurde, scheint mir ein solcher Fall zu sein. Es passt exzellent in die schon seit etlichen Nummern auf den Seiten von EFODON SYNESIS geführte Eiszeit-Diskussion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sandberg ist offensichtlich ein für dergleichen Fragen hochgradig kompetenter - jedoch nonkonformistischer! - Geologe und Autor. Um so mehr muss es zu denken geben, dass er die These von angeblichen ,,Eiszeiten” - respektive einem einstigen ,,Großen Eiszeitalter” - einer vernichtenden Kritik unterzieht! Es ist auch hier das alte Lied: Fühlt man der Schulwissenschaft wirklich auf den Zahn, fallen oft gleich ganze Lehrmeinungs-Komplexe haltlos in sich zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Sandberg handelt es sich bei der Eiszeit-Lehre um eine unhaltbare Hypothese, um eine voreilig und leichtfertig aufgepustete ,,Seifenblase&amp;quot;. Das ganze - wenn man nicht genau hinschaut: imposante - Gedankengebäude war offensichtlich bloß der unwissenschaftlichen lyellschen Ideologie (2) geschuldet und wurde, um sie zu stützen und dem Publikum ,,verkaufen” zu können, errichtet. Wirkliche Beweise für diese Lehre ersparte man sich, respektive: Man ,,drehte alles so hin“, dass es wie Beweise aussah.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier konstatiert ein super-kompetenter Autor, dass die angeblichen ,,glazialen Produkte” (,,Moränen”, Drumlins, Schotter etc.), die das ,,Große Eiszeitalter” beweisen sollen, völlig identisch mit gleichartigen Erscheinungen von definitiv nicht-glazialem Ursprung sind. Und zwar so identisch, dass nicht einmal darauf spezialisierte Geologen sie auseinander halten können! Nach Sandberg wurde einfach unterstellt - aber nie wissenschaftlich konkret bewiesen -, dass jene angeblichen ,,Endmoränen”, die Drumlins (3) etc., die ganze angebliche ,,glaziale Serie”, einer ,,Eiszeit” ihre Entstehung verdanken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
,,Von besonderem Interesse ist es, dass von einigen dieser als glazial gedeuteten Erscheinungen mit Sicherheit bekannt ist, dass sie nicht unter den Produkten der gegenwärtigen Gletscher oder des Inlandeises vorkommen ... Erwähnt sei nur die wichtigste Ablagerung, nämlich der als Grundmoräne geltende Geschiebelehm ... Es ist vielmehr allgemein bekannt, dass die ganz feinen Gesteinsbestandteile, welche den Lehm bilden, in der mobilen Untermoräne zwar anwesend sind, jedoch beim Abtauen des Gletschereises von den Schmelzwässern abgeführt werden (Gletschermilch). Deshalb muss die wirkliche Grundmoräne lehmfrei sein, und sie ist es auch tatsächlich, wie die unmittelbaren Beobachtungen immer wieder einwandfrei nachgewiesen haben”. (S. 6-7).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
,,Das Problem des Wesens des Geschiebelehms ... ist deswegen von vitaler Bedeutung, weil die ganze glaziale Lehrvorstellung letzten Endes aufgebaut ist auf der Annahme, dass derselbe die lokal zurückgelassene Grundmoräne des Inlandeises darstellt. Die Karten, welche die vermutete Eisbedeckung der nordeuropäischen und nordamerikanischen Gebiete darstellen, sind sogar im wesentlichen auf dieser Annahme basiert. Sollte es sich herausstellen, dass diese Annahme falsch ist, dann wäre damit die ganze Eiszeitvorstellung eo ipso verurteilt. Eine zurückgelassene Grundmoräne bildet ja den einzigen Beweis, dass die betreffende Stelle einst von Eis hat bedeckt sein müssen. Einen anderen Beweis gibt es nicht, und ein solcher ist auch nicht denkbar” (S. 9-10). Aber eben, wie wir dem vorausgegangenen Zitat entnehmen, es ist sehr unwahrscheinlich, dass besagter Geschiebelehm überhaupt die Grundmoräne einer ausgedehnten Inlandvergletscherung gewesen ist (4).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In ähnlicher, einleuchtender Weise begründet Sandberg seine überwältigenden Zweifel an den Entstehungs-Erklärungen unserer ,,Eiszeit-Scholastik” für andere Phänomene wie Findlinge, Drumlins, U-Täler, Löss, Schotterterrassen, Übertiefung von Haupttälern gegenüber Nebentälern oder ,,Urstromtäler”. Breiten Raum nimmt bei ihm das Problem ein, wie denn die angeblichen riesigen Inlandgletscher die geradezu ungeheuerlichen Schottermassen transportiert haben sollen, die - noch heute mit einer Mächtigkeit bis zu Hunderten von Metern - etwa Norddeutschland oder Nordamerika bedecken. ,,Bekanntlich waren alle Grönland- und Antarktisforscher erstaunt über den geringen Schuttinhalt des Inlandeises” (S. 40).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sandberg zieht dann das Fazit: ,,Wir haben also nachgewiesen, dass die Grundlagen, worauf die Eiszeitannahme sich stützt, unzulänglich sind und sich widersprechen ... Die herrschende Eiszeitannahme und die darauf aufgebaute Theorie müssen daher fallen gelassen werden“ (S. 48). Und er fügt noch hinzu, dass ,,bekanntlich besonders in den letzten Zeiten auch von botanischen, zoologischen und biologischen Seiten schwere Bedenken erhoben worden sind gegen die herrschende Lehrvorstellung der diluvialen Eiszeit”.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was glaubt nun Sandberg, wie alle jene einer angeblichen ,,Eiszeit” zugeschriebenen Ablagerungen und Erscheinungen entstanden sind? Ja, das kommt nicht so klar heraus wie seine Argumente für sein Verreißen der Eiszeit-Lehre. Man merkt, es fehlte ihm Velikovskys EARTH IN UPHEAVAL, das erst neunzehn Jahre später (1956) erscheinen sollte! Aber als guter Geologe ist er schon auf der richtigen Spur: ,,M. E. hat man z. B. noch viel zu wenig den Faktor der Gesteinsströme (Petrofluxe) in Betracht gezogen. Solche Gesteinsströme sind mit riesigen Wasser- bzw. Gasmassen in Verbindung zu bringen, so dass man an katastrophenmäßige Ereignisse denken muss“ (S. 49, Hervorheb. H. F.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sandberg verbreitet sich in einem Folge-Bändchen (5) dann noch ausführlicher über die vielfältigen Möglichkeiten von Schutt- und Schlammströmen, mit denen man rechnen müsse. Aber was eben bei ihm fehlt, das merkt man deutlich, ist ein Einschlag von velikovskyschem Katastrophismus in seinem Weltbild. Er realisierte damals noch nicht die vielfältigen Möglichkeiten kosmisch verursachter, gigantischer Kataklysmen, die uns heute - sofern wir nicht gänzlich von den schulwissenschaftlichen ,,Mythen” und ,,Märchenerzählungen” hypnotisiert sind - selbstverständlich sind. An gigantische, Kontinente überrollende Riesen-Tsunamis zu denken lag ihm wohl ebenso fern, könnte man vermuten, wie der Gedanke, ob nicht vielleicht ein Teil unserer Kies-, Löss-, Sand- und Wassermassen extraterrestrischen Ursprungs sein könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zweifellos ist jedenfalls Sandbergs Werk ein wertvoller Beitrag zur gegenwärtig auf den Seiten von EFODON-SYNESIS stattfindenden Eiszeit-Diskussion. Es wurden da schon allerhand bedenkenswerte ,,Eiszeit''-Erklärungs-Szenarien diskutiert. Haben vielleicht zusätzlich noch gewaltige, kosmisch verursachte - möglicherweise aus kometarischen Trümmermassen stammende - Schutt- und Schlamm-Ströme, untermischt mit Eis-, Gas- und Wassermassen, das Bild verkompliziert?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Anmerkungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(c) 1996 Horst Friedrich (EFODON-SYNESIS Nr. 18/1996)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1 Christoph Georg Sigismund Sandberg: ,,Ist die Annahme von Eiszeiten berechtigt?“, Bd. 1, Leiden 1937. Das Werk ist über den Fernleihverkehr der öffentlichen Bibliotheken jederzeit zugänglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2 Die Lehrmeinung, es hätten bei der Formung der Erdoberfläche stets nur jene vergleichsweise harmlosen (nicht-kataklysmischen!) Kräfte mitgewirkt, wie wir sie heute beobachten können, wird deswegen auch ,,Aktualismus” benannt. Nach unserem heutigen Wissen ist diese Doktrin als gänzlich abwegig zu bezeichnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3  Drumlins sind typische, länglich-stromlinienförmig geformte Hügel aus quartärzeitlichem Ablagerungsmaterial wie Kies etc., die stellenweise sehr zahlreich auftreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4 In diesem Zusammenhang sei an die ,,unmöglichen” Schubverhältnisse erinnert! Der Verfasser hat S. 38 von EFODON-SYNESIS Nr. 15/1996 eine Alpenvorland-Vergletscherung maßstabsgerecht skizziert, die schon unglaubhaft genug wirkt. Eine Inlandvergletscherung Nordeuropas oder Nordamerikas wirkt, so skizziert, geradezu lächerlich!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5  C. G. S. Sandberg: ,,Ist die Annahme von Eiszeiten berechtigt? - Teil II: Gesteinsströme, eine Studie über Wasserstrom, Schlammstrom, Lahar, Glutstrom”, Leiden 1940.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bb</name></author>
		
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