Eine weitere Riesenfund-Meldung aus Florida (1934)

Abb. 1 Die geographische Position des St. Lucie Inlet vor der Atlantik-Küste Floridas

(bb) Der folgende Nachtrag zu unserer Sammlung historischer Fundberichte der sterblichen Überreste von Riesen in Florida [1] stammt - wie erstaunlich viele aus diesem US-Bundesstaat - aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts, ist also vergleichsweise jüngeren Datums. Er wurde von Jim Vieira in einer Ausgabe der noch heute existierenden Zeitung The Palm Beach Post entdeckt, die am 2. Oktober 1934 unter Berufung auf die Fort Pierce News-Tribune folgendes meldete:

"Die beständige Wassererosion des Atlantischen Ozeans, die eine schmale Küsteninsel etwa eine Meile südlich von St. Lucie Inlet (Abb. 1) durchschneidet, hat die Knochen von Menschen freigelegt, welche offenbar vor hunderten von Jahren zur letzten Ruhe gebettet wurden, sagt die Fort Pierce News-Tribune. Skelette von neun Individuen wurden entdeckt, einige in den seichten Gewässern der Bucht und andere unter dem nahen Sand. Die Männer waren ungewöhnlich groß und müssen zu ihrer Zeit massive Riesen gewesen sein. Ein Kieferknochen, der von der Stelle genommen wurde, maß achteinhalb Zoll [ca. 20 cm; d.Ü.] vom Gelenk des Kiefers bis zu dem Punkt, wo er am Schädel angelenkt war. Ein Schienbein war fast doppelt so lang wie ein gewöhnliches Schienbein von heute." [2]


Anmerkungen und Quellen

Fußnoten:

  1. Siehe dazu bei Atlantisforschung.de: Bernhard Beier, "Riesenfunde - in Florida", "Weitere Riesenfunde in Florida" sowie: "Homo sapiens giganteus duplodontialis - in Florida"
  2. Quelle: o.A. (unbetitelt), The Palm Beach Post, 2. Oktober 1934, S. 24; nach: Jim Vieira, "Your Daily Giant 6/14/2013", 9. März 2014, bei Stone Builders, Mound Builders and the Giants of Ancient America (abgerufen: 15. Januar 2018; Übersetzung ins Deutsche durch Atlantisforschung.de)

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